Kennzahlen & Analyse

Break-Even-Analyse – wann arbeitet Ihr Unternehmen rentabel?

RentaS berechnet Ihren Break-Even-Point automatisch aus Ihren BWA-Planungsdaten. Sie sehen sofort, ab welchem Umsatz Ihr Unternehmen die Gewinnschwelle erreicht – und was passiert, wenn der Umsatz schwankt.

Automatisch berechnetDirekt aus BWA-Daten
3 SzenarienWorst / Real / Best Case
PrivatbereichAuch für Existenzgründer

So sieht die Break-Even-Analyse in RentaS aus

Direkt aus der Anwendung – Break-Even-Point, Sicherheitsmarge, Szenarien und der klassische Break-Even-Chart.

Break-Even-Analyse in RentaS – Screenshot

Break-Even-Analyse in RentaS – Jahresansicht (Beispieldaten)

Was ist der Break-Even-Point – und warum ist er so wichtig?

Der Break-Even-Point ist der Umsatz, ab dem ein Unternehmen alle Kosten gedeckt hat und keinen Verlust mehr macht. Wer diesen Punkt kennt, kann fundierte Entscheidungen treffen: Reicht der geplante Umsatz? Wie viel Puffer bleibt? Was passiert bei einem Umsatzrückgang von 10 Prozent?

In RentaS wird der Break-Even automatisch aus Ihren BWA-Planungsdaten berechnet. Sie müssen keine Formel kennen – Sie geben Ihre Zahlen ein, und RentaS zeigt Ihnen das Ergebnis.

Break-Even-Point

Der Umsatz, ab dem alle Fixkosten und variablen Kosten gedeckt sind. RentaS zeigt ihn als Jahreswert in Euro.

Sicherheitsmarge

Der prozentuale Abstand zwischen geplantem Umsatz und Break-Even. Je höher, desto stabiler das Unternehmen.

Deckungsbeitragsquote

Anteil des Umsatzes, der zur Deckung der Fixkosten beiträgt. Wichtig für Preiskalkulation und Kostenstruktur.

Jedes Konto einzeln als fix oder variabel klassifizieren

In RentaS können Sie in der BWA-Planung für jedes einzelne Konto festlegen, ob es sich um fixe oder variable Kosten handelt. Das ist die Grundlage für eine präzise Break-Even-Berechnung – denn pauschale Annahmen führen zu ungenauen Ergebnissen.

Viele Softwarelösungen arbeiten mit Durchschnittswerten oder festen Prozentverhältnissen. RentaS geht einen anderen Weg: Sie entscheiden pro Konto, wie die Kosten zu klassifizieren sind.

Miete, Leasing, Versicherungen

Typische Fixkosten, die unabhängig vom Umsatz anfallen. In RentaS als fix markiert.

Material, Provisionen, Versand

Variable Kosten, die mit dem Umsatz steigen oder sinken. In RentaS als variabel markiert.

Gemischte Positionen

Manche Konten haben sowohl fixe als auch variable Anteile. RentaS erlaubt eine differenzierte Zuordnung.

Privatbereich bei Existenzgründungen berücksichtigen

Wer ein Unternehmen gründet, hat nicht nur betriebliche Kosten – er muss auch seinen privaten Lebensunterhalt sichern. RentaS ermöglicht es, den Privatbereich in die Planung einzubeziehen. So sehen Gründer von Anfang an, welcher Umsatz nötig ist, um sowohl das Unternehmen zu finanzieren als auch den eigenen Lebensunterhalt zu sichern.

Das ist besonders relevant für Einzelunternehmer, Freiberufler und Personengesellschaften, bei denen Privat- und Betriebssphäre eng verknüpft sind.

Worst Case, Real Case, Best Case – drei Szenarien auf einen Blick

Umsatzplanung ist immer mit Unsicherheit verbunden. RentaS berechnet deshalb automatisch drei Szenarien: einen pessimistischen, einen realistischen und einen optimistischen Fall. Sie können die Abweichung in Prozent selbst einstellen.

Worst Case

Pessimistisches Szenario mit Umsatzrückgang. Zeigt, ob das Unternehmen auch bei schlechterem Verlauf überlebensfähig ist.

Real Case

Der geplante Umsatz als Basis. Hier sehen Sie Fixkosten, variable Kosten und das Ergebnis auf Basis Ihrer BWA-Planung.

Best Case

Optimistisches Szenario mit Umsatzsteigerung. Zeigt das Gewinnpotenzial bei besserem Verlauf.

Break-Even-Analyse direkt in Ihrer Unternehmensplanung

RentaS berechnet Ihren Break-Even automatisch – auf Basis Ihrer eigenen BWA-Planungsdaten, mit individueller Kostenklassifizierung und Szenario-Planung.

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